Das "Düsseldorfer Verfahren"...

Das Düsseldorfer Verfahren...

Eine sehr wichtige Information vorab...: Das Düsseldorfer Verfahren ersetzt nicht die ordungsgemäßen Jahressteuererklärungen. Im Zusammenhang mit der Abführung der Tagespauschale von EURO 25,00 im Rahmen des Düsseldorfer Verfahrens werden wir oft gefragt, ob man damit von der Verpflichtung zur Abgabe von Steuererklärungen befreit ist. Nun hat erstmals das hessische Finanzgericht in Kassel (Beschluss vom 26.11.2009, Aktenzeichen: 6-V-2309/09) festgestellt, dass trotz der Teilnahme am Düsseldorfer Verfahren weiterhin die Pflicht zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung besteht. Dies hat zur Konsequenz, dass somit auch die Jahressteuererklärungen (Einkommensteuer- und Umsatzsteuererklärungen) abgegeben werden müssen. Damit die im Rahmen des Düsseldorfer Verfahrens gezahlten 25,00 Euro als Vorauszahlungen angerechnet werden können, bedarf es der Ausstellung einer gültigen Steuerbescheinigung durch das einziehende Finanzamt.

Hierzu benötigt das Finanzamt die Steuernummer der Escort-Dame, unter welcher die Tagespauschale angemeldet und bezahlt wurde. Damit ist die Aussage, dass durch die Zahlung der 25,00 Euro alle Steuerschulden beglichen und sämtliche steuerlichen Pflichten erfüllt sind, an sich falsch.
(Quelle: Knop & Prase | Rechtsanwälte)

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